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3.10.2021 Berchtesgaden/Oberbayern. Eine 22-jährige Bergsteigerin ist am Freitagmittag, 1.10.2021, beim Aufstieg zum Hocheishörnl etwa 250 Meter in die Tiefe gestürzt. Für die einheimische Frau kam jede Hilfe zu spät. Ihr Leiche musste mit einem Polizeihubschrauber ausgeflogen werden. Ein Polizeibergführer der Polizeiinspektion Berchtesgaden hat den Bergunfall aufgenommen.

Am Freitagmittag, gegen 11:45 Uhr, wurde durch einen 24-jährigen Einheimischen ein Notruf aus dem Bereich Hocheishörnl, Ramsau bei Berchtesgaden abgesetzt.

Er war zusammen mit einer 22-jährigen Einheimischen auf der anspruchsvollen Bergtour, der Hocheisumrahmung unterwegs, als ihr in einer kurzen Kletterstelle beim Anstieg auf das Hocheishörnl in 2.230 Höhenmeter ein Klettergriff ausbrach.

(Symbolfoto: Bayerische Polizei)

Sie stürzte rückwärts aus der Wand und über ca. 250 Höhenmeter in das sogenannte Eiselkar ab. Dort blieb sie auf knapp 2000 Höhenmeter im Kar liegen.

Ihr Begleiter setzte sofort einen Notruf ab und blieb richtigerweise an seiner Position und versuchte nicht, zu ihr abzuklettern.

Der angeforderte Rettungshubschrauber setzte einen Ramsauer Bergwachtmann an der Auffindestelle ab. Ein Notarzt konnte der Abgestürzten nicht mehr helfen.

Der Begleiter wurde durch den Rettungshubschrauber ausgeflogen.

Ein verständigter Polizeibergführer der PI Berchtesgaden übernahm die Unfallaufnahme und die Leichenbergung durch den Polizeihubschrauber zusammen mit zwei Bergwachtmännern aus der Ramsau.

Sowohl der Begleiter als auch die Angehörigen wurden durch das KIT Bergwacht betreut.

Die beiden Bergsteiger waren beide sehr gut trainiert und den Anforderungen der Tour absolut gewachsen.

Ein Fremdverschulden wird nach derzeitigem Ermittlungsstand nicht gesehen.

Bayern- und Auto-Nachrichten

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