August 18, 2022

Martin Dorn - Der Autoservice im Allgäu

Euer Autoservice im Allgäu

21.7.2022 Eichstätt/Oberbayern. Einem aufmerksamen Taxifahrer ist es zu verdanken, dass es nach einem sogenannten Schockanruf zu keiner Geldübergabe kam. Die Kriminalpolizei gibt Verhaltenstipps.

Gestern Mittag beförderte ein Taxifahrer eine Eichstätterin mit dem Ziel, die Frau zu ihrer Bank zu fahren. Im Gespräch kristallisierte sich dann der Grund für die Fahrt heraus: Die 91-Jährige wollte aufgrund eines Anrufs Geld abheben.

Angeblich habe ihre Tochter einen Verkehrsunfall verursacht und könne nur durch die Übergabe von Bargeld in Höhe von knapp 50.000 Euro sowie Gold und Schmuck vor einer Haftstrafe bewahrt werden.

Hier wurde der 54-jährige Taxifahrer hellhörig und erkannte die Masche des sogenannten Schockanrufs bzw. Enkeltricks. Er steuerte nicht die Bank, sondern die Polizeiinspektion Eichstätt an, wo der Schwindel durch einen Anruf bei der „echten“ Tochter aufgedeckt werden konnte. Ein Vermögensschaden entstand somit glücklicherweise nicht.

Bei der beschriebenen Masche geben sich Betrüger am Telefon als nahe Angehörige aus und setzen die Angerufenen durch geschickte Gesprächsführung mit Szenarien wie schweren Unfällen, drohenden Haftstrafen oder einem spontanen Autokauf unter Druck. Immer soll im Anschluss Bargeld, Gold oder Schmuck an fremde Abholer übergeben werden.

Die Kriminalpolizeiinspektion Ingolstadt gibt folgende Verhaltenstipps:

Seien Sie misstrauisch, wenn sich Personen am Telefon als Verwandte oder Bekannte ausgeben, ohne sich mit dem Namen zu melden!
Raten Sie nicht, wer am Telefon ist, sondern lassen Sie sich dessen Namen und Vornamen sagen!
Schreiben Sie sich die Telefonnummer auf, die in ihrem Display angezeigt wird!
Gehen Sie auf Anrufe mit finanziellen Forderungen nicht ein!
Legen Sie auf!
Besprechen Sie sich mit Ihren Familienangehörigen!
Übergeben Sie niemals Geld oder Wertgegenstände an unbekannte Personen!
Informieren Sie sofort die Polizei über den Notruf 110, wenn Ihnen ein Anruf verdächtig vorkommt!

(Quelle: Bayerische Polizei)

Weitere Informationen finden Sie im Internet:

Präventionskampagne „Leg‘ auf!“ des Polizeipräsidiums Oberbayern Nord

Präventionskampagne des Polizeipräsidiums Schwaben Nord “Nicht mit meiner Oma/meinem Opa“ 

Bayern- und Auto-Nachrichten

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