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12.10.2021. GTWC: Premiere für den neuen BMW M4 GT3 in Barcelona.

Premiere für den neuen BMW M4 GT3 im Fanatec GT World Challenge Europe Endurance Cup: Beim Saisonfinale in Barcelona trat das neue GT-Flaggschiff als Gaststarter erstmals in der Serie an und absolvierte damit einen weiteren wichtigen Test unter Rennbedingungen.

Pilotiert wurde der BMW M4 GT3 mit der Startnummer 82 von Philipp Eng (AUT), Augusto Farfus (BRA) und Jesse Krohn (FIN). Das Trio erreichte das Ziel nach drei Rennstunden auf dem 16. Rang.

„Es war ein interessantes Wochenende, an dem wir sehr viel über das Auto gelernt haben“, bilanziert Eng. „Wir konnten uns ganz auf das Performance-Set-up konzentrieren, und in Barcelona ging es darum, das Auto in einer der härtesten GT3-Rennserien der Welt auf das Qualifying und auf den Longrun im Rennen zu trimmen. Dabei haben wir viele Erkenntnisse gesammelt, und wir können nun gut an die Leistungen anknüpfen. Das ganze Team hat extrem hart gearbeitet, und es hat wieder sehr viel Spaß gemacht, den BMW M4 GT3 zu fahren.“

Barcelona (ESP), 8th to 10th October 2021. BMW M Motorsport, Fanatec GT World Challenge Europe Endurance Cup, #82 BMW M4 GT3, Philipp Eng (AUT), Augusto Farfus (BRA), Jesse Krohn (FIN).

„Es war ein weiterer guter Auftritt des BMW M4 GT3“, sagt Farfus. „Wir sind sehr zufrieden mit den vielen Kilometern, die wir gesammelt haben und mit dem ersten direkten Aufeinandertreffen mit den anderen GT3-Fahrzeugen. Es hat uns gezeigt, dass wir in die richtige Richtung gehen, aber auch gute Hinweise gegeben, was noch verbessert werden muss und wo wir am Auto arbeiten müssen. Es war toll, die GTWC zu erleben, zu sehen, wie stark sie besetzt ist, und auch den letzten Auftritt des BMW M6 GT3 mitzuerleben. Nächstes Jahr fahren wir mit dem BMW M4 GT3, und ich bin sicher, dass es ein sehr erfolgreiches Auto sein wird.“

Krohn ergänzt: „Es war aufregend für mich, den BMW M4 GT3 endlich unter Rennbedingungen zu fahren. Es war ein erfolgreiches Wochenende. Wir haben mit dem Auto gute Fortschritte gemacht und einen Teil des Potenzials des BMW M4 GT3 gezeigt. Nun freue ich mich auf das nächste Rennen, und ich denke, dass wir weitere Fortschritte machen und das Auto noch weiter verbessern können.“

Das Drei-Stunden-Rennen in Barcelona war gleichzeitig die Abschiedsvorstellung des BMW M6 GT3 in der Serie. Das Wochenende verlief für die BMW M Motorsport Teams jedoch schwierig. David Pittard, Jake Dennis und Nick Yelloly (alle GBR) erreichten das Ziel im #34 BMW M6 GT3 von Walkenhorst Motorsport auf dem 21. Rang.

Ihre Teamkollegen Martin Tomczyk (GER), Thomas Neubauer (FRA) und Nick Catsburg (NED) schieden in der Startnummer 35 vorzeitig aus. In der Wertung der Pro-Am-Klasse kämpfte sich Boutsen Ginion mit dem #10 BMW M6 GT3 auf den zehnten Rang, nachdem das Fahrzeug von einem Konkurrenten ins Kiesbett gedrückt worden war. Für Boutsen Ginion wechselten sich wieder Jens Klingmann, Jens Liebhauser (beide GER) und Karim Ojjeh (KSA) am Steuer ab.

Nürburgring Langstrecken-Serie: Danny Brink und Philipp Leisen sind die alten und neuen Champions.

In einem dramatischen Finale auf der Nürburgring-Nordschleife (GER) haben die BMW Fahrer Danny Brink und Philipp Leisen (beide GER) den Titel in der Nürburgring Langstrecken-Serie (NLS) erfolgreich verteidigt. Die beiden, die mit dem #1 BMW 325i vom Adrenalin Motorsport Team Alzner Automotive in der Klasse V4 antreten, kamen als Führende der Gesamtwertung zum neunten und letzten Lauf der NLS-Saison 2021. Im Finalrennen, das wegen Nebels auf drei Stunden und 15 Minuten verkürzt wurde, konnten ihre nächsten Verfolger im Meisterschaftskampf sie nicht mehr einholen. So feierten Brink und Leisen, die sich gemeinsam mit Christopher Rink (GER) auch bei NLS 9 den Klassensieg in der Kategorie V4 sicherten, nach 2018 und 2020 ihren dritten Meistertitel in der NLS-Gesamtwertung.

Darüber hinaus gewannen Brink und Leisen auch die Wertung in der Produktionswagen Trophäe der NLS, und gemeinsam mit Rink die Meisterschaftswertung in der Klasse V4. Rink trat zudem mit Philipp Stahlschmidt und Daniel Zils (beide GER) im #481 BMW 330i vom Adrenalin Motorsport Team Alzner Automotive in der mit vielen Startern besetzten Klasse VT2 an.

Das Trio hatte ebenfalls gute Chancen auf den Gewinn des Gesamttitels. Nach einem Reifenschaden mussten sie sich im letzten Rennen jedoch mit dem fünften Tagesrang in der Klasse begnügen. Damit reichte es nicht zum Titelgewinn in der Gesamtwertung, doch Rink, Stahlschmidt und Zils gewannen die Saisonwertung in der VT2-Klasse. Der VT2-Tagessieg ging an das Team AVIA Sorg Rennsport mit dem #487 BMW 330i, pilotiert von Moran Gott, Brett Lidsey (beide GBR) und Emir Asari (TUR).

In der Kategorie VT2 trat bei NLS 9 auch Markus Flasch (AUT), der Geschäftsführer der BMW M GmbH, an. Er teilte sich das Cockpit des vom Adrenalin Motorsport Team Alzner Automotive eingesetzten #482 BMW 330i mit Jacob Erlbacher (GER). Sie beendeten das Rennen auf Rang neun der Klasse.

In der Cup5-Klasse, dem BMW M2 CS Racing Cup NLS, heißen die Meister dieser Saison Marc Ehret, Moritz Oberheim und Nico Otto (alle GER). Nach einer Siegesserie im #875 BMW M2 CS Racing von FK Performance Motorsport reichte ihnen im finalen Rennen der zweite Platz in der Klasse, um sich den Gewinn der Klassenwertung zu sichern.

Der Tagessieg ging an Francesco Merlini (ITA), Yannick Fübrich (GER) und David Griessner (AUT) in der Startnummer 870 des Adrenalin Motorsport Teams Alzner Automotive. Den dritten Platz im Tagesklassement des letzten Rennens holten Florian Weber, Davide Dehren (beide GER) und Matthew Greenwood (GBR) im #888 BMW M2 CS Racing von Walkenhorst Motorsport.

In der BMW M240i Klasse gewann Michael Fischer (AUT) die Saisonwertung. Im letzten Rennen der Saison fuhr er zudem gemeinsam mit Markus Fischer (AUT) im #700 BMW M240i Racing von Hofor Racing by Bonk Motorsport einen weiteren Klassensieg ein.

Unterdessen hatte das BMW Junior Team im letzten Rennen der Saison Pech. Nach zwei Siegen und zwei weiteren Podiumsplätzen kämpften Dan Harper (GBR), Max Hesse (GER) und Neil Verhagen (USA) im #44 BMW M6 GT3 auch bei NLS 9 um das Gesamtpodest. Nachdem sie von einem anderen Fahrzeug getroffen wurden, mussten sie das Rennen jedoch vorzeitig aufgeben. In der Saisonwertung der Klasse SP9 Pro belegen Harper, Hesse und Verhagen nach dem Finale den zweiten Rang. Zudem sind sie Zweite in der NLS Speed Trophäe.

IMSA: Erfolge und Pech für Turner Motorsport in Virginia.

Die vorletzte Saisonveranstaltung in der IMSA-Serie 2021 führte das Team von Turner Motorsport auf den VIRginia International Raceway (USA). Es war erneut ein turbulentes Wochenende für die Mannschaft um Will Turner (USA). Das Rennen der IMSA WeatherTech SportsCar Championship am Samstag endete dramatisch. Robby Foley und Bill Auberlen (beide USA) führten im #96 BMW M6 GT3 die GTD-Klasse an und waren auf dem Weg zum Sieg, als sie elf Minuten vor Schluss von einem GTLM-Fahrzeug getroffen wurden. Dies resultierte in einem Reifenschaden, Auberlen musste zum Reifenwechsel an die Box und erreichte das Ziel schließlich auf dem zwölften Platz.

Es folgte die erfolgreiche Qualifikation für das Rennen in der IMSA Michelin Pilot Challenge, in der Dillon Machavern (USA) die Poleposition für den #95 BMW M4 GT4 des Teams sicherte, den er sich mit Auberlen teilte. In der ersten Hälfte des zweistündigen Rennens am Sonntag führte Machavern das Feld an. Nach zwei Full-Course-Yellow-Phasen, die die Boxenstopp-Strategie zu einer Lotterie machten, war die #95 weit zurückgefallen, doch Auberlen startete eine seiner berühmten Aufholjagden durch das Feld nach vorn.

Er erreichte das Ziel auf dem vierten Platz – und daraus wurde nachträglich noch der dritte Platz auf dem Podium, nachdem ein Mitbewerber aus der Wertung genommen wurde. Der #96 BMW M4 GT4, pilotiert von Foley und Vincent Barletta (USA), belegte den elften Platz. In der Meisterschaftswertung der GS-Klasse gehen Machavern und Auberlen als Führende ins Finale, das am 12. November in Road Atlanta (USA) ausgetragen wird.

Italian GT: Klassensieg für BMW Team Italia beim Sprint-Finale in Mugello.

In der Italian GT Championship wurden am Wochenende in Mugello (ITA) die letzten beiden Sprintrennen der Saison ausgetragen. In Lauf eins am Samstag belegten Stefano Comandini (ITA) und Marius Zug (GER) im #7 BMW M6 GT3 des BMW Team Italia den starken vierten Gesamtrang, der gleichbedeutend war mit Position drei in der Klasse GT3 PRO. Im zweiten Sprintrennen am Sonntag nahm der #7 BMW M6 GT3 Kurs auf das Gesamtpodium. Eine knappe Viertelstunde vor Schluss wurde Comandini jedoch von einem anderen Fahrzeug getroffen und umgedreht. Comandini konnte zwar zunächst weiterfahren, musste dann aber aufgeben.

Die GT4-Fahrer des BMW Team Italia, Nicola Neri und Giuseppe Fascicolo (beide ITA), sicherten sich im Samstagsrennen im #215 BMW M4 GT4 den Sieg in der GT4-AM-Klasse. Im Rennen am Sonntag wurden sie Zweite in ihrer Klasse.

GT4 European Series: Podium für Borusan Otomotiv Motorsport beim Finale in Barcelona.

Der „Circuit de Barcelona-Catalunya“ (ESP) war am Wochenende auch Gastgeber für das Saisonfinale in der GT4 European Series. Im stark besetzten Feld mit 41 Fahrzeugen gingen drei BMW M4 GT4 an den Start. In Rennen eins am Samstag belegten Cem Bölükbasi und Berkay Besler (beide TUR) im #12 BMW M4 GT4 von Borusan Otomotiv Motorsport starken dritten Rang auf dem Gesamtpodium, der gleichzeitig auch Rang zwei in der Silver-Klasse bedeutete. Im zweiten Rennen am Sonntag hatte das Duo Pech und verpasste ein weiteres Top-Ergebnis. Ihre Teamkollegen Hasan Tansu und Yagiz Gedik (beide TUR) beendeten Lauf eins im #11 BMW M4 GT4 auf Position sieben der Klasse PAM. Im zweiten Rennen schieden sie aus. In der AM-Klasse belegten Paolo Meloni (SMR) und Massimiliano Tresoldi (ITA) im #50 BMW M4 GT4 vom W&D Racing Team in beiden Läufen den vierten Platz.

BMW M2 CS Racing Cup Italy: Gustavo Sandrucci krönt sich zum Champion.

Der Champion 2021 im BMW M2 CS Racing Cup Italy heißt: Gustavo Sandrucci (ITA). Beim Saisonfinale in Mugello (ITA) zeigte Sandrucci im #16 BMW M2 CS Racing noch einmal sein ganzes Können und sicherte sich in beiden spannenden Rennen den Sieg. Nach sechs Rennveranstaltungen holte Sandrucci mit 181 Meisterschaftspunkten den Titel. Gesamtzweiter wurde Luigi Ferrara (ITA) mit 138 Zählern vor Filippo Maria Zanin (ITA) mit 118 Punkten.

Sandrucci gewann die beiden Abschlussrennen mit knappem Vorsprung. Im ersten Lauf belegte Marco Zanasi (ITA) den zweiten Platz, Ferrara wurde Dritter. In Rennen zwei erreichte Jody Simone Vullo (MON) das Ziel auf Rang zwei, Zanasi auf Platz drei.

BTCC: Colin Turkington feiert seinen 60. Sieg.

Beim neunten und vorletzten Rennwochenende der British Touring Car Championship (BTCC) in Donington Park (GBR) zeigte Colin Turkington (GBR) einmal mehr seine Klasse: Er feierte in seinem #2 BMW 330i M Sport seinen insgesamt 60. BTCC-Sieg.

Nachdem er in den ersten beiden Rennen die Positionen fünf und elf belegt hatte, hatte Turkington in Lauf drei mit der Poleposition eine optimale Ausgangslage. Er lieferte das perfekte Rennen ab, fuhr die schnellste Rennrunde und sicherte sich den Sieg. Damit verbesserte sich Turkington in der Meisterschaftswertung auf den zweiten Platz.

Sein Rückstand auf den Führenden beträgt 32 Zähler – und beim Finale in zwei Wochen in Brands Hatch werden noch insgesamt 67 Punkte vergeben. In der Herstellerwertung liegt BMW mit deutlichem Vorsprung an der Spitze.

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