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22.12.2021 Landkreis Lindau. Im Polizeipräsidium Schwaben Süd/West steigen die Fallzahlen gefälschter Impfzertifikate stark an.

Ein Schwerpunkt in Grenznähe bilden dabei Beschuldigte, die ihren Wohnsitz nicht in Deutschland haben, aber hier versuchen, ein Impfzertifikat auf Basis eines gefälschten Nachweises zu erlangen.

Am vergangenen Donnerstag meldete eine Lindauer Apotheke bei der Polizei, dass soeben zwei Frauen mit Wohnsitz in Österreich Impfpässe vorgelegt haben, um ein digitales Impfzertifikat zu erlangen.

Der Apotheker hatte den Verdacht, dass es sich um gefälschte Impfpässe handelt.

Symbolfoto (© Bayerische Polizei)

Die hinzugezogenen Beamten bestätigten die Fälschung.

Die beiden Frauen mussten nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft eine Sicherheitsleistung im vierstelligen Euro-Bereich bezahlen, bevor sie wieder nach Österreich ausreisen durften.

Die Beamten stellten die gefälschten Impfpässe sicher.

Auch bei einem Schweizerischen Staatsangehörigen, der am Samstag in der gleichen Apotheke einen Impfpass vorlegte, fiel die Fälschung auf. Er musste ebenfalls eine Sicherheitsleistung hinterlegen und die Polizeibeamten stellten auch diesen Ausweis sicher.

Alle drei Personen werden nun von der Kriminalpolizei in Lindau wegen Urkundenfälschung angezeigt.

Bislang fielen im gesamten Landkreis Lindau rund einhundert solcher Fälschungen auf. Eine Auswertung ergab, dass mehr als drei Viertel aller Beschuldigten ihren Wohnsitz nicht in Deutschland haben.

Die Kriminalpolizei weist in diesem Zusammenhang ausdrücklich darauf hin, dass bereits der Versuch, ein Impfzertifikat aufgrund eines gefälschten Impfnachweises zu erlangen, eine Straftat darstellt. Wie die beiden oben genannten Fälle exemplarisch belegen, werden für diese Vergehen regelmäßig hohe Geldstrafen verhängt.

Jede eingehende Meldung wird von der Polizei entgegengenommen und geprüft, ergibt sich hieraus der Verdacht einer Straftat, wird diese konsequent verfolgt.

(KPS Lindau)

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