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16.10.2021 Lindau (Bodensee). In Lindau startet jetzt die Testphase für das Lastenrad-Mietsystem, das dort im Rahmen des Modellprojektes „Lastenrad mieten, Kommunen entlasten“ aufgebaut werden soll und vom Freistaat Bayern gefördert wird.

Während der Testphase in den kommenden kälteren Monaten wird es für die ersten sechs Lastenräder drei Stationen geben: Stadttheater, Lindaupark und Münchhofquartier.

Während der Probephase dürfen die Lastenräder bereits benutzt werden. Die Betreiberfirma Sigo plant eine Aktion, bei der die Nutzung der Fahrräder erklärt werden soll.

„Lastenräder bewegen in Lindau nicht nur Waren, sondern auch große und kleine Menschen. Sie sind damit eine echte Alternative zum Auto“, erläutert Jaime Valdés von der Stabsstelle Mobilität bei der Stadtverwaltung Lindau.

Weil der Mobilitätsmanager nun nach geeigneten Namen für jedes einzelne der künftig insgesamt 16 Lastenräder sucht, lobt er einen Wettbewerb zur Namensfindung aus.

Wer dazu eine Idee hat, kann seine Namensvorschläge bei der Mailadresse radeln@lindau.de einreichen. Dabei sind der Phantasie keine Grenzen gesetzt: Ob Sprudelschlepper, Kindertaxi oder Chelles – die Namen dürfen witzig, kreativ oder assoziativ sein.

Einsendeschluss ist Sonntag, 14. November.

Mit seiner Einreichung räumt der Wettbewerbsteilnehmer der Stadt Lindau ein kostenfreies, räumlich, zeitlich wie inhaltlich unbegrenztes sowie unwiderrufliches Nutzungsrecht ein, das außerdem ausschließlich, übertragbar, veränderbar und in anderem Kontext verwendbar ist.

Insgesamt sind im Rahmen des Lindauer Lastenrad-Mietsystems acht Stationen geplant, die im kommenden Frühjahr bei einer feierlichen Eröffnung in Betrieb gehen werden.

Mit diesem Lastenrad-Mietsystem will Lindau den Radverkehr weiter fördern. Dafür gibt es unter anderem auch das das Förderprogramm „Ich entlaste Lindau“, das die Anschaffung von Lastenrädern bezuschusst.

Dieses Förderprogramm unterstützt Lindau auch darin, die Ziele des Klimafreundlichen Lindauer Mobilitätskonzepts (KLiMo) zu erreichen.

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